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Wie der Digital Capitalist berichtet, wird sogar ein insgesamt 40% höheres Investitionsvolumen erwartet; die Mehrzahl der Transaktionen erfolgte im asiatischen Raum. China, Japan und vor allem Südkorea zeigen damit erneut, dass ihr Image als Hot Spot der globalen Gamesbranche nicht von ungefähr kommt.
Ebenfalls wenig überraschend ist, dass das höchste Investitionsvolumen im dritten Quartal 2012 in die Mobile-Sparte geflossen ist.
]]>Ein Blick zurück:
Pachter identifizierte drei Episoden der Gamesindustrie-Vergangenheit:
Die Zeit bis zum Jahr 2000 sieht Pachter im Wesentlichen geprägt durch den Erfolg von Single Player PC- und Arcade-Games. Er hob die Bedeutung guter Brands für diese Zeit und als Ausgangspunkt zahlreicher Sequels hervor. Gleichzeitig bezeichnete er das Gaming der damaligen Zeit als „anti-social“. Die Jahre von 2001 bis 2008 ist für Pachter die goldene Ära der Konsolen, wobei er dem Erfolg der Wii besondere Bedeutung beimisst. Nimmt man den MMO-Markt aus, so sollen zu dieser Zeit packaged goods 90% des Industrieumsatzes ausgemacht haben. Mit Beginn des Jahres 2009 begann für Pachter die große Zeit der MMOs und der Geschäftsmodelle rund um DLC (wobei er offen ließ, inwieweit aus packaged goods-Umsatz lediglich DLC-Umsatz wurde, ohne dass zusätzlicher Umsatz generiert wurde). Gleichzeitig sieht er in dieser Zeit den Beginn der Social and Mobile Games Ära. Das Jahr 2012 sieht Pachter geprägt durch Social and Mobile Games, Konsolenmultiplayergames und free2play. Den Markt für packaged goods beschreibt er bereits jetzt als „collapsing“.
Der Blick in die Gamesindustrie-Glaskugel:
Was bringt nach Pachters Auffassung also die Games-Zukunft?